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CPSV-Herren gelingt Comeback in der Sachsenliga

CPSV-Herren gelingt Comeback in der Sachsenliga

Mit einem deutlichen 3:0-Erfolg ist die Truppe von Trainer Steffen Ihlenfeld bei der TSG Markleeberg II in die Sachsenligasaison 2011/12 gestartet. Beim Gegner aus Markleeberg hatte sich vor dieser Saison eine neue Mannschaft formiert. Somit feierten auch hier die meisten Spieler ihr Debüt in der Sachsenliga.

Zu Beginn des Spiels zeigten die Chemnitzer die typische Nervosität eines Aufsteigers. Vor allem Wackler in der Annahme ließen kein vernünftiges Angriffsspiel zu. Somit konnte die Heimmannschaft den ersten Satz bis zum Stand von 9:9 ausgeglichen gestalten. Im weiteren Verlauf des Durchgangs wurde die Annahme der Chemnitzer stabiler. In der Folge zog Chemnitz sein gewohnt konsequentes Angriffsspiel auf. Da der Markleeberger Block nun meist nicht im Bilde war, setzte sich Chemnitz mit 18:13 ab. Danach wurde der 1. Satz souverän mit 25: 18 ins Ziel gebracht.

Der zweite Durchgang wurde von den konzentrierten Gästen aus Westsachsen von Beginn an druckvoll gestaltet. Vor allem die Chemnitzer Aufschlagmonster Lutz und Thomas lieferten sich ein heißes Duell. Die Markleeberger Annahme wurde ein um andere Mal vor unlösbare Aufgaben gestellt. Beim Stand von 16:8 war die Vorentscheidung in Satz zwei gefallen. Mit 25:18 ging dieser an Chemnitz.

Danach war die Gegenwehr der Heimmannschaft überraschend früh gebrochen. Im dritten Durchgang lief bei Markleeberg nicht mehr viel zusammen. Chemnitz hielt trotzdem das Tempo hoch und konnte diesen Spielabschnitt mit 25:15 gewinnen.

Mit dem recht deutlich ausgefallenen 3:0-Erfolg ist das Chemnitzer Herrenteam in der Sachsenliga angekommen. Beim nächsten Gegner (TU Dresden II) wird die Chemnitzer sicherlich deutlich mehr Gegenwehr erwarten. Somit wird die Trainingsintensität in der nächsten Zeit nicht nachlassen.

Das Aufschlagduell hat Thomas am 1. Spieltag im Übrigen mit 17:10 gegen Lutz gewonnen.

Für Chemnitz spielten: Flade, Gräßler, Großmann, Guintao, Mertens, Meuche, Nötzold, Schmied, Schmidt und Ullmann.

Sascha Gräßler

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