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Damen II: Pflichtsieg zu Hause mit viel Steigerungspotential

Damen II: Pflichtsieg zu Hause mit viel Steigerungspotential

Nach dem Testspiel am Freitag gegen unsere erste Mannschaft, gingen wir mit einem positiven Gefühl in das erste Ligaspiel dieser Saison gegen den SSV Fortschritt Lichtenstein. Ein Pflichtsieg sollte es werden (25:19; 29:27; 25:14).

Ein Spielbericht von Ulrike Voß – Nachdem Punkt 17 Uhr der Anpfiff erfolgte, zeigte Yvonne gleich zu Beginn ihr Können in dem in diesem Spiel entscheidenden Element: dem Aufschlag. Schnell stand es 7:0 und mit dieser Sicherheit im Rücken wurde dieser Vorsprung fast vollständig durch den Satz gebracht. Nach 23 Minuten stand es 25:19 und 1:0 für uns.

Der zweite Satz sollte dann auch gleich ähnlich losgehen wie der erste. Nach einem 3:0 für Lichtenstein war es wieder Yvonne die den Turbohammer rausholte und uns auf 10:3 absetzte. Vielleicht waren alle Köpfe schon beim abendlichen WM-Halbfinale. Anders kann ich mir, was dann folgte, nicht erklären. Lichtenstein machte einen Aufschlag nach dem anderen, kämpfte und ackerte in der Abwehr und wir machten nichts. Unsicherheiten in der Annahme, im Zuspiel und im Angriff. Kein Element funktionierte mehr. Erst beim 13:10 nahmen wir wieder am Spielgeschehen teil. Aber leicht wollten es uns die Lichtensteiner Mädels nicht machen und durch ihre starke Abwehr kam es immer wieder zu langen Spielzügen. Nicht wirklich schön, aber mit viel Kampf entschieden wir den Satz glücklich mit 29:27 für uns.

Die 2:0-Führung brachte wieder mehr Sicherheit in unser Spiel. Die Eigenfehlerquote wurde reduziert und die Angriffe fanden wieder häufiger die Lichtensteiner Feldhälfte. Trotzdem sollte wieder der Aufschlag den Satz und damit das Spiel entscheiden. Diesmal war es Lisa, die die Lichtensteiner Annahme zur Verzweiflung und uns eine bequeme Acht-Punkte-Führung brachte (18:10). Diese wurde diesmal konsequent verteidigt und auch ausgebaut. Letztlich wurde der Satz mit 25:14 gewonnen.

Erleichtert über den 3:0-Sieg und die ersten drei Punkte, sollten wir uns aber nicht zurücklehnen. Gegen andere Mannschaften wird nicht nur ein guter Aufschlag reichen, um das Spiel zu gewinnen.

Es spielten: Yvonne Barth, Dorota Gryka, Sabine Krause, Anna-Maria Nitsche, Tina Richter, Kristin Schmidt, Susanne Strubbe, Ulrike Voß und Lisa Wendler

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Über SaSH

SaSH heißt eigentlich Sascha Georgi und ist seit 2010 Pressesprecher der Volleyball-Bundesligamannschaft des Chemnitzer PSV, ehemals Fighting Kangaroos Chemnitz. Er wurde am 10. Oktober 1980 in Karl-Marx-Stadt geboren. Sascha war neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Pressesprecher auch zwei Jahre als Co-Trainer der Fighting Kangaroos beschäftigt.

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