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Damen II: Rückkehr in heimische Gefilde
Teamfoto 2014/2015

Damen II: Rückkehr in heimische Gefilde

Nach mehr als 3 Monaten und insgesamt 9 Auswärtsspielen durften wir endlich mal wieder in der heimischen Halle aufschlagen. Zur ungewohnten Sonntagszeit gewannen wir unspektakulär und auch nicht immer schön 3:0 (25:18, 25:20, 25:19) gegen den SV Einheit Borna.

Der Erkältungswelle trotzend hatten wir uns nach dem Sieg gegen Dresden viel vorgenommen. Umgesetzt wurde das ganze leider nur teilweise. Denn so deutlich war das Spiel gegen die hochmotivierten Mädels aus Borna, die mit lautstarkem Anhang anreisten, nicht wirklich. Relativ munter starteten wir in den ersten Satz. Vor allem über unsere Außen- und Diagonalangreifer fand der Ball immer wieder die Bornaer Feldhälfte, so dass bereits beim 12:8 der gegnerische Trainer seine 2. Auszeit nehmen musste. Beim 16:10 für uns war bereits ein deutlicher Vorsprung hergestellt. Leider ging unsere Konzentrationskurve nicht unbedingt nach oben. Bei guten Bornaer Aufschlägen wackelte ab und an die Annahme und häufiger wurde auch mal die Qualität des gegnerischen Blocks getestet, so dass Doro zum Ende des Satzes uns nochmals zum Gespräch bat. Das half: Nach 25:18 war Schluss.
Der Wille zu mehr Körperspannung war nach dem Seitenwechsel da, an der Umsetzung scheiterte es. Häufig brauchten wir mehrere Anläufe zum Punkten. Die Bornaer Spielerinnen waren jetzt wach, holten etliche Bälle und ständig wechselte die Führung. Wenigstens der Block stand nun ab und an recht gut. Bis zum 17:16 ging es allerdings eng zu. Erst dann setzten wir uns durch wieder stärkere Aufschläge Schritt für Schritt ab und gewannen den 2. Satz 25:20.
Der 3. Satz ähnelte dem 2. Spielabschnitt nun sehr: Eine häufig wechselnde Führung, ein enger Spielstand bis zum 17:17. Erst eine stabilere Annahme und stärkere Aufschläge unsererseits zum Satzende bescherten uns das 25:19 und das 3:0.
Mit den gewonnen 3 Punkten schieben wir uns wieder an Meiningen vorbei auf den 4. Platz. Gegen die jungen Spielerinnen aus Erfurt müssen wir das Tempo am nächsten Wochenende aber erhöhen, schließlich haben wir aus der Hinrunde noch etwas gutzumachen.

Für den CPSV spielten: Yvonne Barth, Stefanie Flade, Monique Furchner, Sabine Krause, Anna-Maria Nitsche, Tina Richter, Kristin Schmidt, Tina Preußner, Ulrike Voß und Lisa Wendler

Monique Furchner

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