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Frankenreise bringt nur ein Pünktchen

Frankenreise bringt nur ein Pünktchen

Zwei Spiele – zwei Niederlagen – ein Punkt für die Tabelle. Die Frankenreise unserer Volleys endete nicht gleich in einem großen Fiasko, aber doch mit zwei herben Enttäuschungen.

Beim Verein für Leibesübungen Nürnberg stand es nach einem Fünfsatzkrimi am Ende 3:2 (25:21, 15:25, 25:21, 9:25, 15:12) aus der Sicht des Gastgebers, beim Turnverein Altdorf 1912 zeigte die Anzeigetafel am Schluss unbarmherzig ein 3:1 (25:23, 25:22, 21:25, 25:18).

Wir wollen die Niederlagen hier weder analytisch zerpflücken noch wortreich um- oder schönschreiben und halten uns am besten an das Motto von Julia Rudolf, geprägt nach der Heimniederlage der Volleys gegen Augsburg: „Bis Dienstag die Wunden lecken und dann nach vorne schauen.“

Mit Trainingsfleiß und frohem Mut lässt sich so manche Baustelle in Annahme und Abwehr beheben, der Kopf frei bekommen für das Wesentliche. Nächste Woche ist spielfrei, die Woche drauf auch, in drei Wochen (10.12.) geht es nach Krailling. Genug Zeit und Gelegenheit für Detailarbeit auf dem Feld.

Der Tabelle hat’s nicht geschadet, wir sind mit 13 Punkten immer noch Zweiter hinter Augsburg (16), doch Altdorf und Hammelburg (je 12) sind uns dicht auf den Fersen.

Der CPSV spielte mit: Eevi Häyrynen, Anne Jüttner, Yvonne Barth, Tina Richter, Corina Ssuschke-Voigt, Anna-Maria Nitsche, Daniela Espig, Monique Furchner, Lotte Beier, Patty Stein.

Text: Thomas Blaudeck

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