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DSG-Volleys: Punktlos in Ansbach

DSG-Volleys: Punktlos in Ansbach

Ohne Zähler für die Tabelle kehrte unsere Erste vom Auswärtsspiel in Ansbach am zweiten Adventssonntag (10.12.) zurück: nach anderthalb Stunden hieß es 1:3 (19:25, 23:25, 25:21, 18:25).

Die Ereignisse sind nach einem Telefonat mit am Spiel Beteiligten wie folgt heruntergeschrieben: der Außenangriff des Liganeulings um die ehemalige Nationalspielerin Conny Eichler beginnt den ersten Satz wie die Feuerwehr und lässt der Chemnitzer Defensive kaum Gelegenheit zum Sortieren. Im Satz zwei sieht das schon deutlich besser aus: bis zum 21:19 können unsere Volleys eine knappe Führung behaupten, ehe zwei Annahme- und ein Stellungsfehler den Gleichstand nach Sätzen verhindern. In Satz drei gelingt dann als Genugtuung der souveräne Gewinn, der auch in Satz vier bis zum 14:13 noch recht freundlich hinüberschwappt. Allerdings wissen die Mittelfränkinnen vor gut 200 Zuschauern „mit drei gleichen Kombinationsbällen“ (F. H.) das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden.

„Wir haben gesehen, dass die Favoritenrolle zu Recht bei Ansbach lag. Ein sich abzeichnendes Erkenntnis der Hinrunde ist, dass wir gegen jeden Gegner prinzipiell in der Lage sind, das Spiel zu kontrollieren. Abrufen müssen wir das öfters“, so DSG-Volleys-Trainer Frieder Heinig.

Am kommenden dritten Adventssonntag (17.12.) zu bester Kaffee-und-Stollen-Zeit (15 Uhr) steht das letzte Hinrundenspiel auf dem Programm. Zu Gast ist der TV Fürth 1860, der das Spielrecht in der Dritten Liga vom VfL Nürnberg übernommen hat. Dazu möchten die DSG-Volleys mit allen Volleyballfans eine große Weihnachtsparty feiern: mit Weihnachtstombola, Tippspiel, Kinderwettbewerben, leckerer Thüringer Rostbratwurst, Glühwein für die Großen und dem Weihnachtsmann für die Kleinen.

Für die DSG-Volleys waren unterwegs: Lisa Wendler, Zoi Aimilianos, Sarah Mater, Christiane Maul, Michelle Hofmann, Anna-Maria Nitsche, Daniela Espig, Corina Ssuschke-Voigt, Yvonne Barth, Thyra Popov.
Trainer: Frieder Heinig.

Titelfoto: Steve Popov.

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